Galerie Jahr 2022  


Einige Impressionen zu unseren Wanderungen und Kulturveranstaltungen:

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26.6.2022 Auf den Spuren der Römer in Osterburken mit Gisela Tegtmeyer/Josef Eck 

Dieser Tag in Osterburken lies uns eintauchen in die Zeit der Römer in unserer Region.  Im Museum und im nahen Römerkastell bekamen wir viel Informationen zur römischen Besiedlung und zu den Funden in und um Osterburken. Seit 40 Jahren bringt unser Führer die Geschichte der Römer den Besuchern näher. Dieses enorme Wissen über diese Epoche war deutlich in seinen Vorträgen zu spüren. Wir wollten aber auch noch wandern und so mussten wir etwas kürzen und manches Detail auslassen. 

Nach einer kurzen Pause im Cafe des Museums ging es um 13 Uhr los mit der Wanderung auf dem Merkurpfad. Ein neu geschaffener zertifizierter Rundwanderweg über knapp 10 km und 150 Hm. Insbesondere auf dem ersten Kilometer, der parallel zum Limes läuft, konnte noch viel römische Geschichte erfahren werden. Hügeliges Gelände mit abwechselnd Wald und Feld prägte die Rundtour. Drei schöne Brunnen (Säubrünnle, Petersbrunnen, Löhleinsbrunnen), schattig im Wald gelegen, brachten kühlende Abwechslung. Die Nachmittagstour bei sehr hohen Temperaturen brachte manchen Mitwanderer erheblich ins schwitzen und an die Grenzen der eigenen Kondition. So war die Freude groß, als der Parkplatz wieder in Sicht kam. "Hat sich angefühlt, wie eine 20 km Tour", ein Kommentar.  

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19.06.2022 Morgenwanderung mit Gerd Schön

"Im Frühtau durch das Maintal". 20 Frühaufsteher starteten um 5:30 Uhr um mit Gerd in den Sonnenaufgang zu wandern. Eine wirklich schöne Tour, die Gerd für uns ausgesucht hatte. Wir hatten Glück mit dem Start am frühen Morgen bei ca. 20 °C, am Nachmittag sollte dieser Tag bis über 35 °C bringen. Es ging entlang des Mains bis zu den Weber-Seen nahe Kirschfurt. Immer wieder wunderschöne Morgenstimmungen mit der aufgehenden Sonne begleiteten die Tour. Der Rückweg verlief in Teilen auf dem Buntsandstein-Erlebnisweg und beeindruckte durch die massiven Sandsteinbrüche. Eine wieder sehr gelungene Morgenwanderung.

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6.6. - 12.6.2022 Wanderwoche auf dem Lahnwanderweg mit Barbara Chmiel

„Die Einsamkeit ist meinem Herzen köstlicher Balsam in dieser paradiesischen Gegend. Jeder Baum, jede Hecke ist ein Strauß von Blüten, und man möchte zum Maienkäfer werden, um in dem Meer von Wohlgerüchen herumschweben, und all seine Nahrung darin finden zu können.“
So beschreibt Goethe die Gegend um Wetzlar, wo auch unsere Wanderwoche begann.

Auf dem gesamten Weg, wir erwanderten 116 Kilometer, von Wetzlar nach Limburg/Diez, zog uns die Natur in ihren Bann.
Wege durch urwüchsige Wälder, durch blühende Wiesen, vorbei an weiten Feldern und wieder hinunter zu den Lahnauen zeigten uns die Vielfältigkeit der Natur. Wir genossen Panorama - Rundumblicke, die man nur live erleben kann. Die Lahn ist für eine Kanufahrt bestens geeignet. Diese Sportart stand leider nicht auf unserem Plan. Mit einem kühlen Getränk auf einem Liegestuhl die Kanufahrer auf dem Fluss vom Ufer aus zu beobachten, war aber beste Erholung nach einer anstrengenden Wanderung.
Wundschöne mittelalterliche Städte z.B. Wetzlar, Braunfels, Weilburg, Runkel und Limburg mit ihren märchenhaften Burgen und Schlössern, ihren imposanten Kirchen, mit den verwinkelten und malerischen Gassen und ihren alten Fachwerkhäusern, zum Teil die ältesten Deutschlands, erzählten Geschichten aus längst vergangenen Zeiten.
Wir konnten sogar in die Zeit vor 380 Mio. Jahren zurückblicken. Eine glattgesägte und geschliffene Wand im „Unica-Bruch“ in Villmar bietet Einblick in ein mitteldevonisches Strematoporenriff in Lebendstellung. Nirgends in der Welt ist die Entstehung eines solchen Riffs so klar zu sehen wie hier in Villmar. Dieser Aufschluss gilt als ein sehr seltenes, vielleicht in der ganzen Welt sogar einmaliges Zeugnis der Entwicklung eines solchen Riffs.
Und auch der Wettergott meinte es gut mit uns und ließ es erst regnen, als wir im Hotel waren.
Wir erlebten eine Gegend, die es sich lohnt ein zweites Mal zu besuchen.

 

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22.5.2022 Kulturweg Eschau mit Barbara Chmiel

Wanderstrecke 10 km, 280 hm. Bei herrlichem Sommerwetter konnten wir auf dem Kulturweg die wunderschönen Ausblicke über Eschau bis zu den angrenzenden Gemeinden genießen. Die stillgelegte Elsavatalbahn und die Burg Wildenstein erzählten uns Geschichten aus der Vergangenheit. 

Mit einer gemütlichen Einkehr im Biergarten beendeten wir die Wanderung.

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14.05.2022 Tag des Wanderns - Neuer Buntsandsteinerlebnisweg, eine Wanderung auf den Spuren der heimatlichen Sandsteinindustrie mit Dr. Christoph Kunze

Wanderstrecke 17 km, 330 Hm. Als Startpunkt war Collenberg (Reistenhausen) geplant.

Dass uns die Bundesbahn durch einen Zugausfall den Startpunkt der Wanderung in Collenberg unmöglich gemacht hat, konnte der Qualität der Wanderung keineswegs Abbruch tun. Wir drehten die Richtung um und liefen von Miltenberg nach Collenberg.
Viel Interessantes und Informatives erfuhren wir auf diesem Teilstück des Neuen Buntsandstein-Erlebniswanderweg. Alles was mit der Geschichte des Sandsteins verbunden ist, Geologie, Gewinnung, Bearbeitung, Transport, Verwendung und Einfluss auf die Arbeit und das Leben der Bevölkerung erfuhren wir. Von unserem Wanderführer Dr. Christoph Kunze wurde dies mit Geschichten und Bildern authentisch und lebendig erzählt. Nicht zuletzt bot der Weg herrliche Ausblicke über das Maintal.

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01.05.2022 Sonntagsausflüge mit Christel Hartlaub

Wanderstrecke 21 km, 300 Hm, ohne Einkehr, Rucksackverpflegung
Vom Parkplatz Adler Moden in Mömlingen führte die Wanderung über den Buchberg zum Naturfreundehaus Eisenbach, vorbei am Neustädter Hof und dem Lauterhof, zur Waldgaststätte Hardt. Von dort wieder zurück zum Parkplatz.

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20.04. - 24.4.2022 München - die bayerische Landeshauptstadt zu Fuß erleben mit Bernd Landthaler

Kann man in 5 Tagen München zu Fuß entdecken?
Dieser spannenden und herausfordernden Aufgabe stellte sich unser Mitglied Bernd Landthaler, ein echter Münchner, und hat sie glänzend gemeistert. Mit ihm als Führer lernten wir die Stadt in ihrer gesamten Vielfalt, Spannungsreichtum und Ausdruckstärke kennen und lieben. Perfekt gewählt war das Hotel in der Nähe des Deutschen Museums. Von hier waren Innenstadt und öffentliche Verkehrsmittel schnell zu erreichen.

20.4. Anreise und erste Eindrücke

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21.4. Isaraufwärts zum Flaucher ung Gasthof Hinterbrühl

Wo ist die Isar in München am schönsten?
Da waren wir uns schnell einig. Der Flaucher ist Münchens Treffpunkt Nr. 1 an der Isar.
Hier kann man auf den Kiesbänken und Grünanlagen der Isarauen grillen und entspannen. Dies ist echte Entschleunigung im Großstadttrubel.  An der Isar entlang führte unsere Wanderung bis nach Hinterbrühl.

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22.4. Innenstadt

Die Highlights in der Innenstadt standen natürlich auch auf unserem Programm. Wir besichtigten den Marienplatz und lauschten dem Glockenspiel, die Frauenkirche, die Asam Kirche, die Synagoge, das Rathaus, die Residenz mit Garten, den Viktualienmarkt, den Königsplatz, die Universität und fanden dort auch die in Stein eingelassenen Flugblätter von Sofie Scholl und noch einiges mehr begegnete uns auf unserer Innenstadtwanderung. Nicht zuletzt konnten wir auch Wünsche äußern, was für unseren ortskundigen Führer kein Problem war. So besuchten wir den Friedhof in Bogenhausen, eine seit Mitte des 20 Jhd. bevorzugte Begräbnisstätte prominenter Künstler. Hier spiegelt sich Münchner Kultur und Geistesgeschichte. Persönlichkeiten wie Hans-Jochen Vogel, Rainer Werner Fassbinder, Helmut Fischer, Erich Kästner und Liesl Karlstatt haben hier ihre letzte Ruhe gefunden.

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23.4. Engl. Garten, Olympiapark und Abend beim Augustiner

München hat auch viel Natur zu bieten und wir besuchten selbstverständlich den Englischen Garten. Mit seiner 375 Hektar Grünanlage gehört er zu den größeren Parkanlagen der Welt. Die Aussicht vom Monopteros, ein tempelartiger Rundbau von 1836 bietet eine unübertreffliche Aussicht. Die Surferwelle auf dem Eisbach bietet den Sportlern einen guten Trainingsplatz und es macht Freude ihnen zuzusehen. Und nach einem ereignisreichen Spaziergang schmeckt das Helle mit einer Brezn am Chinesischen Turm besonders gut. Nicht nur das Bier, auch die zünftige Marschmusik beflügelte danach unsere Schritte.
Auch das Olympiazentrum stand auf unserem Wanderplan. Mit seinem berühmten Zeltdach ist das Stadion, erbaut zu den Olympischen Spielen 1972, das zentrale Bauwerk. Hier kann  man tatsächlich „aufs Dach steigen“. Wir bezwangen aber lieber den Olympiaberg und genossen den beeindruckenden Blick über München.
Aber was wäre ein Münchenbesuch ohne Bierkeller? Am Abend holten wir uns die Kraft für den nächsten Tag in typischen Münchner Bierkellern bei einem Hellen und einem Haxn.
Ein besonderes Highlight der Abend beim Augustiner.

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24.4. Nymphenburger Park und Heimreise

Der letzte Tag unserer Reise führte uns zum Schloss Nymphenburg. Entspannt konnten wir die ereignisreichen Tage ausklingen lassen. Wir beobachteten den Gondelfahrer, die Schwäne und Enten auf dem Schlosssee und hörten dem plätschernden Wasser der Brunnen zu.
66 Kilometer erwanderten wir in diesen Tagen bei bestem Wetter, viel Sonnenschein und der Regen verschonte uns bis wir im Zug saßen. Hervorragend organisiert und geführt von Bernd Landthaler gibt es nun 20 weitere begeisterte Fans der bayerischen Landeshauptstadt.
Es war eine unvergessliche Münchenreise, und sicher nicht die letzte.

 

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10.04.2022 Blick über das Maintal mit Thomas Galm

April, April, der weiß nicht was er will! In diesem Jahr hatte er vom 8. auf den 9. April soviel extrem nassen Schnee beschert, dass die Seltenbachschlucht gesperrt und ein Wandern im Wald wegen Schneebruch sehr kritisch war. Aber kein Problem für unseren Neu-Wanderführer Thomas Galm. Hier konnte er seine erst vor wenigen Wochen erworbenen Kenntnisse bestens einsetzen. Schnell war umdisponiert und eine alternative Wanderroute ausgearbeitet. Vom Blick in das Maintal gab es noch einiges mehr zu sehen, als auf der ursprünglichen Route. Die Strecke war zwar mit 15 km ein Stück länger, dafür die Höhenmeter mit 180 etwas weniger. 

Startpunkt war der Schwimmbadparkplatz in Erlenbach. Über Pavillon, Terroir F, Klingenburg, Sonnenweg oberhalb Klingenberg und Röllfeld bis zur Paradeismühle; immer war der Blick in das Maintal etwas ganz Besonderes. Auf dem Rückweg war dann der Main das prägende Element. Immer am Main entlang führte die Route zurück zum Startpunkt. Das Wetter spielte mit; die wärmende Sonne hatte den vielen Schnee auf den sonnigen Hängen weggetaut. Und das Highlight: Es gab auch noch Schokoküsse zum Naschen.   

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03.04.2022 Auf dem Alemannenweg in Breuberger Land mit Josef Swoboda

Besonders anspruchsvolle Wanderung über ca. 28 km bei knapp 700 Höhenmeter. Startpunkt und Ziel war Hassenroth.
 
Los gings auf dem Alemannenweg Richtung Hering bis Ortsrand Brensbach. Dort wurde der Alemannenweg verlassen und es ging auf teilweise örtlichen Rundwanderwegen nach Nieder-Kainsbach, Stierbach zur Ruine Schnellerts mit der Mittagsrast aus dem Rucksack. Die Route führte weiter  nach Böllstein. Nördlich von Böllstein trafen wir auf die Hohe Straße, die uns nach einigen Kilometern wieder zurück auf den Alemannenweg und zum Startpunkt nach Hassenroth führte.


27.03.2022 Drei-Täler-Weg Kirchzell mit Rosi Höflein

Wanderstrecke 18 km, ca. 300 Hm. Die Rosi Höflein hatte für ihre erste Wanderung nach der Wanderführerausbildung zwar gutes Wetter bestellt, aber Petrus hat an diesem März-Sonntag das Beste geboten, was wettermäßig möglich war. Es war eine wunderschöne romantische Wanderung durch die drei von den Bachläufen des Gabelbach, Dörnbach und Wald-Bach geprägten Täler mit den Ortschaften Ottorfszell, Breitenbach (verlassener Weiler mit Kapelle), Dörnbach, Watterbach und Kirchzell. Idylle pur. 

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20.03.2022 Rund um Amorbach mit Josef Swoboda 

Start und Ziel war Amorbach, Parkplatz Schwimmbad. 
Eine anspruchsvolle Sportwanderung mit mittelschweren bis schweren Passagen über 26 km und ca. 1000 Höhenmeter hatte der Wanderführer angekündigt. Und anspruchsvoll war sie, aber es hatte sich doch eine stattliche Gruppe an geübten sportlichen Wanderern eingefunden. Das wunderschöne Wetter hatte doch animiert bereits um 8 Uhr in Amorbach am Start zu sein. 

Los gings durch Amorbach Richtung Schwabenstein auf dem Wolkmann. Oben angekommen ging es bei zunächst nur geringen Höhenunterschieden   bis zu einer Forststraße, die dann bergab ins Tal zur Pulvermühle führte. Danach wartete der zweite Anstieg. Auf einem MTB-Trail ging es steil bergauf zur Bopphütte und danach weiter nach Beuchen. Dort führte der Weg auf dem Nibelungensteig wieder ins Tal zur Siegfriedquelle   und weiter nach Schneeberg. Hier wartete der dritte steile Anstieg vorbei am Warzenstein zum Ortsrand von Neudorf. Auf dem Rundweg A9 zur Fußpilshütte und weiter bergab bis zum Gotthard. Der Weg zurück zum Parkplatz war dann nicht mehr weit.  


06.03.2022 Schöne Aussichten im Spessart mit Hennie Jannink
 
Eine Wanderung zum Genießen. Wunderschöne Ausblicke, viel Sonne und schöne Waldwege bestimmten diese Tour über 15 km und 300 Hm. Trotz kühlem Wind ließen es sich viele Wanderfreunde nicht nehmen mit Hennie die Aussichten im Spessart zu genießen. 

 

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20.02.2022 auf dem Alemannenweg im Breuberger Land mit Josef Swoboda

Diese anspruchsvolle Sportwanderung über 28 km musste leider wegen Sturm kurzfristig abgesagt werden.  

13.02.2022 von Faulbach in den Südspessart mit Dr. Christoph Kunze

Weite Ausblicke, stille Waldwege und historische Besonderheiten hatte uns Christoph angekündigt. Und es war wirklich eine Tour zum Genießen an diesem traumhaft schönen Tag im Februar. 17 Kilometer und 410 Höhenmeter waren zu bewältigen.   

Schon der Anstieg auf den Grohberg war etwas Besonderes. Der Sandtrockenrasen dieses Mainhangs bietet seltenen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Der Ausblick in das Maintal und zur Henneburg waren traumhaft. Der Weg führte weiter mit immer wieder schönem Rundumblick nach Breitenbrunn, nach Altenbuch mit der Kirche St. Wolfgang und auf dem Kulturweg „Altenbücher Kirchweg“ schließlich  zum Hofthiergarten. Oberhalb der Henneburg führte der Weg  abwärts  zum Ortsteil Brasselburg von Stadtprozelten. Am Main entlang ging es zurück zum Startpunkt in Faulbach.

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30.01.2022 Besuch der Waldkrippe in Rüdenau mit Barbara Chmiel

Auf schönen, gut begehbaren Wanderwegen führte die 11 km lange Wanderung um Rüdenau. 300 Hm waren zu bewältigen.  Das Wanderzeichen R1 führte zum Biotop mit dem schön gelegenen Waldsee im Winnegraben, und nach einem Anstieg weiter zur Schutzhütte mit der Waldkrippe. Bei einer kurzen Rast konnte die Krippe bestaunt werden, die jährlich vom Advent bis zum 2. Februar hier aufgebaut ist. Auf einer Schleife durch den Wald führte die Wanderung über den Ohrenbachgraben zurück nach Rüdenau und zum Ottilienbrunnen. Von unserer Wanderführerin Barbara reichlich versorgt mit interessanten Informationen zu Rüdenau, der Krippe und zum Ottilienbrunnen ging es zur wohlverdienten Rast ins GH Stern.    

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21.01.2022 Ehrenmitglied Günter Hebeisen gestorben

In der Nacht auf den 21.1.2022 ist unser Ehrenmitglied Günter Hebeisen in seinem Haus in Miltenberg im Alter von 86 Jahren verstorben.

Zum 1.1.1980 in die Ortsgruppe Miltenberg eingetreten, war Günter eines unserer langjährigsten Mitglieder. Legendär und ausgesprochen beliebt waren seine Wanderführungen "Wandern in unserer Heimat". Besonders hervorzuheben auch sein Engagement für die Wanderwege des Odenwaldklub und des Geo-Naturpark. Gemeinsam mit seiner Frau Marga hat er ab ca. 1995 viele Jahre einen Großteil der Wanderwege selbst betreut. Über 400 km erzählte er immer voller Stolz, haben wir jährlich gemeinsam markiert. Es gibt fast keinen Wanderweg in unserer Region, den er nicht von der eigenen Betreuungsarbeit kannte. 14 Jahre lang, von 2004 bis 2018 hat er den Wegebezirk als Bezirkswegewart verantwortet und bis zu seinem Tod immer noch das Markierungsmaterial verwaltet. Wandern und Wanderwege waren seine Leidenschaft, man kann sagen "er kannte fast jeden Baum im Odenwald". Seine Liebe zu unserer Heimat und zur Stadt Miltenberg kamen auch in seinen Altstadtführungen mit der Laterne zum Ausdruck.

Er hat unseren Verein lange Jahre mitgeprägt. Zu seinem 80. Geburtstag wurde er Ehrenmitglied des Vereins. Wir werden ihn sehr vermissen und immer ein ehrendes Gedenken bewahren. Hier ein paar Impressionen seines Wirkens  und ein Blick in die Presse


16.01.2022 Jahreseröffnungswanderung mit Josef Eck 

Wandertrecke 9 km bei ca. 180 Hm

Traditionell ist die erste Wanderung des Jahres auf der Höhe um den Miltenberger Stadtteil Wenschdorf. Die Rundwanderung führte in Teilstrecken über den Limeswanderweg und den Miltenberger Qualitätswanderweg M1. An der Haagsaussicht konnte auch gleich zum Jahresanfang unser Jubiläums-Gedenkstein besichtigt werden. Abschluss war eine Einkehr im GH Hirschen in Wenschdorf. 

Vier Wochen war Wanderpause (Weihnachten, Neujahr) und viele Mitglieder aber auch Gäste warteten ungeduldig auf die erste Tour im Januar. Der Andrang war groß und es mussten drei Wandergruppen mit Co-Wanderfüher*in Barbara Chmiel und Dr. Christoph Kunze gebildet werden. Ein gelungener Jahresauftakt!   

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